April 1896 elektrifiziert. Er besitzt heute keinen eigenen Gleisanschluss mehr, jedoch sind noch Schienenreste vor der Halle zu sehen. Im Jahre 1965 wurde auch eine Werkstatt eingerichtet. Durch die erheblichen Rüstungsbeschränkungen des Versailler Vertrages 1919 endete der Flugzeugbau an diesem Standort. Zwar sollte die Regelspur von 1435 mm angewendet werden, doch führt die genaue Umrechnung des fehlerhaften Wertes von 4' 8" 6"' zu einem Maß von 1438 mm. Ab 1. Juni 1895. Nach anfänglich weitreichenden Ausbauplänen sank infolge der einsetzenden Massenmotorisierung einhergehend mit drastischen Fahrgastrückgängen der Stellenwert der Straßenbahn in der städtischen Verkehrspolitik rasch ab. April 1951 war der Betrieb wieder eigenständig und firmierte nun unter VEB (K) Verkehrsbetriebe der Stadt Leipzig (LVB). Das Einstellen von Fotos ist jederzeit willkommen. In Verbindung mit dem Abbruch der Universitätsgebäude am Karl-Marx-Platz musste die innenstadtnahe Straßenbahnstrecke durch die Schillerstraße trotz höchstem Verkehrswert stillgelegt werden, obwohl ihre Wiedereinrichtung möglich gewesen wäre. Erst 1958 wurde die Gleisschleife gebaut. April 2007 auf dem Gelände eröffneten Stadtteilzentrums mit großem Lebensmittelmarkt erhalten geblieben. Nur eines ihrer vier Gleise war ans Netz angeschlossen, die anderen mussten über eine Schiebebühne erreicht werden. Erst 1927 wurde das Depot für den Linienbetrieb wiedereröffnet. Der erste Straßenbahnhof in Leipzig und zugleich Firmensitz der LPE war das Depot an der Dresdner Straße in Reudnitz. März 1993 in eine GmbH umgewandelt wurde, lag in der Erneuerung des Wagenparks und des Schienennetzes. Die Besonderheit des Betriebshofs Connewitz I war, dass er eine zweigeschossige Wagenhalle hatte. Juli 1990 die LVB in die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) AG i. Damit verschwand die letzte der einst zahlreichen Kreuzungen zwischen Straßen- und Eisenbahn in Leipzig und zugleich die einzige, an der sich zwei mit unterschiedlichen Stromsystemen elektrifizierte Strecken kreuzten. Die Qualität der Bilder sollte jedoch in einem vernünftigen Verhältnis zur gezeigten Situation stehen. Fahrleitung und Anschlussweichen wurden jedoch nach relativ kurzer Zeit entfernt. Die Strecken in der Hermann-Liebmann- und Richard-Lehmann-Straße im Zug der auf Busbetrieb umgestellten ehemaligen Linie 22 sollten eigentlich bis zur Einstellung des S-Bahn-Betriebes zwischen Hauptbahnhof und Stötteritz im Zug des Baues des City-Tunnels betriebsfähig erhalten werden, um die Möglichkeit zu erhalten, die Osttangente als Ausgleich wieder mit Straßenbahnzügen bedienen zu können. Jun 7, 2014 - High quality photograph of Leipziger Verkehrsbetriebe Tatra T4D # 1692 at Leipzig, Germany. Die Abstellanlage Lausen befindet sich hinter beziehungsweise in der Wendeschleife Lausen. Dezember 1900 die Straßenbahnstrecke nach Probstheida in Betrieb nahm, eröffnete sie gleichzeitig auch den Betriebshof an der am 1. nicht einsatzfähige Wagen hinterstellt. 2018 wurde die Fahrleitung der Freiabstellanlage abgebaut. September 2013 rückten letztmals Linienfahrzeuge aus Dölitz aus, bevor der Bahnhof aufgrund von Umbauarbeiten geschlossen wurde. 1972 wurde das hundertjährige Jubiläum der Straßenbahn Leipzig begangen. Nachdem das Hauptnetz der LESt aufgebaut war, kam es nur noch zu kürzeren Erweiterungen an verschiedenen Endstrecken und im Stadtzentrum. Sie wurde nicht zum Abstellen von Linienzügen verwendet. Leipziger Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft (LPE), Aufbau des konzessionierten Netzes (1896–1898), Umfangreicher Ausbau des Streckennetzes (1897–1902), Wendeschleifen beschleunigen den Betrieb (1908–1917), Zwischen Inflation und Zweitem Weltkrieg (1924–1938), Der Zweite Weltkrieg und seine Folgen (1938–1948), Umstrukturierung und neue Endstellenanlagen (1949–1961), Erschließung der Neubaugebiete (1979–1990), Die LVB im wiedervereinigten Deutschland (ab 1990), Strbf. Die LPE eröffnete 1891 zwischen der Brand- und der Simildenstraße ein neues Depot. Bis 1917 wendeten die Bahnen der Linie F im Betriebshofgelände. Reichsgericht – Simsonplatz – Mozartstraße, Marschner-/Plagwitzer Straße (Marschner-/Käthe-Kollwitz-Straße) – Beethovenstraße – Mozartstraße – Albertstraße – Petrikirche, Philipp-Rosenthal-/Semmelweisstraße – Großmarkthalle (An den Tierkliniken) (nur noch Güterverkehr), Johannisplatz – Täubchenweg – Betriebshof Reudnitz, Ernst-Thälmann-Straße (heute wieder Eisenbahnstraße)/Annenstraße – Ernst-Thälmann-/Portitzer Straße (die Anlage ist im Straßenpflaster noch heute zu erkennen) (ex Linie 2), Eutritzsch, Markt – Gräfestraße – Eutritzsch, Depot (ex Linie 21), Hauptbahnhof – Brandenburger Straße – Hahnekamm – Querstraße – Johannisplatz – Nürnberger Straße – Bayrischer Bahnhof (war Betriebsstrecke), Wendeschleife Torgauer/Bautzner Straße (ehemals Berufsverkehrsendstelle zur, Waldplatz – Elsterstraße – Thomaskirche – Markt – Karl-Marx-Platz (Augustusplatz) (ex Linien 6, 7), Blücherplatz – Katharinenstraße (→)/Reichsstraße (←) – Neumarkt – Königsplatz (die Verbindung von der Richard-Wagner-Straße zum Ring bleibt erhalten) (war Betriebsstrecke), Harkort-/Pestalozzistraße (Harkort-/Telemannstraße) – Rennbahn (war Betriebsstrecke), Verbreiterung und Verlegung auf eigenen Bahnkörper auf dem Georgiring, Kuppelendstelle Prager Straße/Südfriedhof (sog. Abbau der eingleisigen Strecke), Umbau des Blücherplatzes (Tröndlinring/Kurt-Schumacher-Straße), Anlage Richard-Wagner-Platz (alte Wendeschleife aufgehoben, dafür zweigleisige Strecke bis zum Hallischen Tor mit Endstelle), Kaiser-Wilhelm-/Kronprinzstraße (August-Bebel-/Kurt-Eisner-Straße) – Brandstraße, Depot, Krankenhaus St. Georg – Wiederitzsch, Seehausener Straße, Paunsdorf, Depot – Hans-Weigel-Straße – Engelsdorf, Kirche (Gleisdreieck), Torgauer Platz – Taucha, An der Bürgerruhe, Möckernsche/Wiederitzscher Straße – Kirschbergstraße – Kernstraße – Kern-/Hallische Straße (nur in diese Richtung, als Wendeschleife genutzt), Dölitz, Depot – Markkleeberg-Ost, Schillerplatz, Harkortstraße, Reichsverwaltungsgericht – Simsonplatz – Mozartstraße, Grassi-/Beethovenstraße – Wächterstraße – Königsplatz (Ostseite), „Adler“ – Antonienstraße – Diezmannstraße – Schönauer Weg – Herrmann-Meyer-Straße (Gleisdreieck), Probstheida, Depot – Meusdorf (Zwischenschleife) – Liebertwolkwitz, Störmthaler Straße (Schleife), Anger-Crottendorf, Herbartstraße – Anger-Crottendorf, Ostfriedhof (Schleife), Kaiserin-Augusta-/Südstraße (Richard-Lehmann-/Karl-Liebknecht-Straße) – Kaiserin-Augusta-Straße – Kaiserin-Augusta-/Zwickauer Straße (vorerst nur bei Messeveranstaltungen), Bayrische/Kantstraße – Bayrische Straße (Arthur-Hoffmann-Straße) – Bayrische/Kaiserin-Augusta-Straße (Arthur-Hoffmann-/Richard-Lehmann-Straße), Umbau der Anlagen auf dem Hauptbahnhofsvorplatz, An der Tabaksmühle – Kaiserin-Augusta-/Zwickauer Straße (Richard-Lehmann-/Zwickauer Straße), Kaiserin-Augusta-/Südstraße – Kaiserin-Augusta-/Zwickauer Straße, Zwickauer/Kaiserin-Augusta-Straße – Behelfsholzbrücke über die Eisenbahn – An der Märchenwiese (Marienbrunn), Großzschocher, Dieskau-/Huttenstraße – Großzschocher, Gerhard-Ellrodt-Straße (Schleife), Kant-/Bayrische Straße (Kant-/Arthur-Hoffmann-Straße) – Schlachthof (MDR-Zentrum), Yorckplatz (Wilhelm-Liebknecht-Platz) – Yorckstraße (Erich-Weinert-Straße) – Yorck-/Berliner Straße, Berliner/Yorckstraße (Berliner/Erich-Weinert-Straße) – Nordstraße (→)/Gerberstraße (←) – Katharinenstraße (→)/Reichsstraße (←) – Neumarkt – Königsplatz, Möckern, Kirche – Hallische Straße – Wahren, Linkelstraße, Connewitz, Eiskeller (Nähe Koburger Brücke) – Koburger Straße – Bahnhof Oetzsch (heute „Bhf. Die LESt eröffnete ihren zweiten südlichen Betriebshof (nach Kleinzschocher) am 10. Die Stromabnehmergerüste wurden entfernt. Nach 1949 bis zur endgültigen Stilllegung am 1. Am 1. Download this stock image: Passengeres in a tram, historic image scanned from slide, Leipzig, Saxony, DDR, East Germany, Germany, Europe - B6EJN9 from Alamy's library of millions of high resolution stock photos, illustrations and vectors. Bis 1899 wurde eine neue Halle gebaut sowie das Hauptstallgebäude in eine Wagenhalle umgebaut. Eine zweite Wagenhalle, die ebenfalls von der Gräfestraße aus erreicht werden konnte, ging 1899 in Betrieb. Inzwischen war Gohlis I zu einer Außenstelle des Depots Möckern degradiert worden. Einige der bisher in Lindenau stationierten Bahnen konnten nun hierher verlegt werden. Schon beim Streckenbau gab es erste Unstimmigkeiten bei der Spurweite. In der Ecke Apel-/Berliner Straße wurde daneben auch eine Freiabstellfläche geschaffen. 1926 konnte aufgrund der Eröffnung des Depots Angerbrücke der Linienbetrieb eingestellt werden. in der Wittenberger Straße abgestellt werden. Dazu wurde zwischen die beiden vorhandenen eine neue Halle eingefügt. Er brannte am 23. Januar 1993 vom Netz getrennt. File; File history; File usage on Commons; Metadata; Size of this preview: 797 × 600 pixels. Die Zufahrt erfolgte von der vorhandenen Strecke in der Gräfestraße, die zusammen mit dem Depot am 17. Voyages. Juni 1967 wurde die Linie 26 eingestellt, da sich ihr Laufweg mit dem der Linie 16 vollständig deckte. Am 30. Andere Abschnitte wurden zwar kurzzeitig wieder in Betrieb genommen, mussten dann jedoch abgebaut werden, um Material zu gewinnen. Destinos De Viaje. Oktober 1950 hieß der Betriebshof Gohlis II „Jugendbahnhof Rudi Opitz“, da hier hauptsächlich jüngere Mitarbeiter arbeiteten. 15.06.2019 - The World's most recently posted photos of ddr and leipzig - Flickr Hive Mind. Die Hw Heiterblick diente von Anfang an ausschließlich der Instandsetzung und teilweise dem Neubau von Fahrzeugen. October 2020. Im Deutschen Reich firmierte die Bahn weiterhin unter LPE. Ab 1. Juni 1939. nach dem letzten Fahrplan mit altem Netz, gültig ab 20. Mai 1998 wurde der Betriebshof nach fast 126 Betriebsjahren stillgelegt, da die seit der politischen Wende zurückgehenden Fahrgastzahlen einhergehend mit steter Flottenreduzierung einen geringeren Bedarf an Abstellkapazitäten zur Folge hatte und folglich der Straßenbahnhof Paunsdorf die Wagen aus Reudnitz aufzunehmen konnte. Stötteritz – Schönbachstraße – Völkerschlachtdenkmal/Südfriedhof, gelbe Scheibe, weißer Rand, schwarze Zahl, Eutritzsch, Dübener Landstraße – Eutritzscher Markt – Wittenberger Straße – Hallisches Tor – Neumarkt – Königsplatz – Wächterstraße – Beethovenstraße – Plagwitzer Brücke – Schleußig – Adler – Kleinzschocher – Großzschocher, Kirche, Möckern, Kirschbergstraße – Eisenacher Straße – Rosental – Waldplatz – Thomaskirche – Markt – Augustusplatz/Nordseite – Querstraße – Marienplatz – Kirchplatz – Sellerhausen – Paunsdorf, Gasthof, Schönefeld, Löbauer Straße – Stannebeinplatz – Kirchplatz – Marienplatz – Querstraße – Johannisplatz – Bayrischer Bahnhof – Albertstraße – Beethovenstraße – Plagwitzer Brücke – Schleußig – Adler – Kleinzschocher, Straßenbahnhof, Gohlis, Landsberger Straße – Lindenthaler Straße – Rosental – Waldplatz – Thomaskirche – Markt – Augustusplatz/Nordseite – Querstraße – Johannisplatz – Eilenburger Bahnhof – Riebeckstraße – Bf. Der Betriebshof brannte am 19. Weiterhin wurde die Rückseite der an den Täubchenweg angeschlossenen Halle geöffnet und zwischen Dresdner Straße und dieser Halle eine Freiabstellfläche geschaffen. November 1912 wurde nördlich an die alte anschließend eine neue Wagenhalle in Betrieb genommen. Am 24. Beim Umbau der Strecke in der Lützner Straße zum Stadtbahnniveau 2012/13 ist auch die letzte Gleisverbindung zum Gelände endgültig getrennt worden. Wittenberger Straße (Historischer Straßenbahnhof). Am 17. Vor Beginn des Zweiten Weltkrieges bestanden folgende Linien:[3]. Juli 1984 die Freiabstellfläche östlich der Hallen eröffnet wurde. Im Gleisnetz wurden einige Betriebs- und Verbindungsstrecken stillgelegt, andererseits jedoch viele neue Gleisdreiecke (Knautkleeberg, Virchow-/Gottschallstraße, Großmarkthalle, Wiederitzsch, Johannisplatz, Emmausstraße, Böhlitz-Ehrenberg) und Wendeschleifen (Markkleeberg-Mitte/Parkstraße, Märchenwiese, Plaut-/Demmeringstraße, Zentralstadion/Feuerbachstraße, Mockau/Post, Schkeuditz/Depot, Bf. Jahr des Bestehens der Leipziger Straßenbahnen verkehrt an den Wochenenden diese historische Bahn auf dem Ring und um das Zentrum der Stadt. Mehr Informationen Actions: Connection from here Connection to here. Erst am 1. Hier werden drei Situationen dargestellt: 1914 (noch mit drei Betriebsgesellschaften), 1939 und 2001. Mar 30, 2019 - DEFA-Picture theater at the Main Station, 1950. Das einzige eigene Depot der LAAG befand sich an der Endstelle in Schkeuditz. Auch einige kurze Erweiterungen an einigen Endstrecken konnten gebaut werden. März 1972 ab, erst im Oktober des Jahres konnten wieder Linienzüge einrücken. Für eine Fahrzeugausstellung wurden die verbliebenen Gleise in der Richard-Wagner-Straße letztmals genutzt, auf dem abgetrennten südlichen Gleis im Brühl verkehrte der aus einem Salzbeiwagen entstandene Nachbau des Pferdebahnwagens 95. Zu diesem Zweck wurden neben der Bennigsenstraße am heutigen Torgauer Platz zwei Abstellgleise gebaut und am 7.