Nun wurde bekannt, dass Kaufland, das wie Lidl zur Schwarz-Gruppe gehört, den Online-Marktplatz real.de übernimmt. Für die Kunden von real.de und die Händler soll sich zunächst nichts ändern. Die Neuerwerbung kann nun helfen, diese Lücke zu schließen. Real müsse nun versuchen, die liquiden Mittel zu halten und die Verluste im operativen Geschäft reduzieren. Nun wurde bekannt, dass Kaufland, das wie Lidl zur Schwarz-Gruppe gehört, den Online-Marktplatz real.de übernimmt. Die SCP Group sei nun alleiniger Eigentümer des stationären Real-Einzelhandels, des digitalen Geschäfts einschließlich des Online-Marktplatzes real.de (der bereits von Kaufland übernommen wurde) sowie aller weiteren Real-Gesellschaften. Grafiken oder Tabellen) und Sozialen Netzwerke (z.B. Stattdessen sei die Inszenierung der Fläche und des Angebots wichtiger. Die Wettbewerbshüter befinden sich derzeit mit Kaufland und Edeka in Verhandlungen um Zugeständnisse seitens der Käufer, um mögliche Vorbehalte aus dem Weg zu räumen. Zu dem Verband gehören über 380 Markenanbieter, auf die durch die Übernahme durch die Marktführer eine „kontinuierliche Verstärkung des Drucks auf die Markenhersteller, die dem immer weniger entgegenzusetzen haben“ einprassele. Für Kaufland ist es die bisher größte Übernahme der Firmengeschichte. Ursprünglich hatte Kaufland sogar bis zu 101 Real-Filialen übernehmen wollen. Er habe keinen … Zuletzt möchte SCP auch den Onlinehandel real.de verkaufen. Das teilte Kaufland in einer Pressemeldung mit. Das hat der künftige Real-Eigentümer, SCP Retail Investments, am Dienstag mitgeteilt. Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier. für mit oder grüner Unterstreichung gekennzeichnete. Copyright © 2020 Business Insider Deutschland GmbH. Der Großflächen-Discounter Kaufland erhielt von der Wettbewerbsbehörde grünes Licht für die Übernahme von bis zu 92 Real-Märkten. Die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) stärkt ihr Digital-Geschäft durch die Übernahme des Online-Marktplatzes real.de. Doch bei neun Märkten stellten sich die Wettbewerbshüter quer. Kaufland übernimmt real.de. Neben Kaufland und Globus hat auch Deutschlands größter Lebensmittelhändler Edeka beim Bundeskartellamt die Übernahme von bis zu 72 Real-Filialen angemeldet. Den genauen Grund der Verzögerung nannte das Kartellamt nicht. Alle Seiten halten sich allerdings derzeit bedeckt, denn noch wird auf eine Entscheidung des Bundeskartellamtes gewartet. Ursprünglich war die Verhandlungsfrist bis Ende Oktober angesetzt. Januar 2021, wie Mitarbeiter berichten. Bis Oktober sollten bereits 20 Geschäfte unter der Kaufland-Marke betrieben werden, so der Plan des Managements. Wie die „Lebensmittelzeitung“ berichtet, hat Edeka nun die Übernahme von 72 Real-Filialen offiziell beim Bundeskartellamt angemeldet. Neben Kaufland und Globus hat auch Edeka beim Bundeskartellamt Interesse angemeldet, bis zu 72 Real-Standorte zu erwerben. ... der rund 280 Filialen soll an Einzelhandelsunternehmen wie Edeka, Rewe, Kaufland und Globus abgegeben werden. „Der Online-Marktplatz wird als weiterer Absatzkanal unser stationäres Geschäft ideal ergänzen“, betonte der Digital-Vorstand der Schwarz-Gruppe, Rolf Schumann. Kaufland übernimmt Online-Shop von Real 22.06.2020, 19:17 Uhr | dpa Das Logo von Real (Symbolbild): Die Konkurrenz teilt sich einzelne Teile der Supermarktkette unter sich auf. Das Online-Geschäft übernimmt die Schwarz-Gruppe, zu der die Supermarktkette Kaufland und der Discounter Lidl gehören. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“. Am Donnerstag steht der finale Verkauf des Lebensmittelunternehmens Real an die Investorengruppe SCP an. Die Handelskette war im Februar diesen Jahres zerschlagen worden. „Wir haben großes Vertrauen in die Arbeit des Bundeskartellamtes, dass es auch in diesem Fall eine Entscheidung treffen wird, die den Wettbewerb stärkt.“. Die Globus-Gruppe möchte 16 real-Märkte kaufen. Nach Einschätzung der Wettbewerbshüter wäre durch die Übernahme von Kaufland die Ausweichmöglichkeiten und der Wettbewerb in den Städten Bedburg, Heidenau, Hemer, Heidenheim, Brandenburg, Neubrandenburg, Horb, Dülmen und Falkensee zu stark beeinträchtigt worden. Spätestens 2022 soll der Real-Markt im rheinland-pfälzischen Wittlich an Globus übergehen. Kaufland gehört zur Schwarz-Gruppe, die die real-Märkte nun vom russischen Investmentunternehmen SCP Retail übernimmt. Nach dem im Mai oder Juni erwarteten Abschluss des Kaufprozesses werde eine neue Geschäftsführung unter dem früheren Lidl-Manager Bojan Luncer die Leitung übernehmen, teilte SCP am Montag mit. Nach einer Beschwerde des Markenverbands bei Kartellamt entschied der Bundesgerichtshof, dass die Konditionen rechtswidrig waren. Kommentieren wolle SCP das Ganze jedoch nicht. Daran sind bisher Aldi und Kaufland interessiert. Hier soll Globus und Kaufland zum Zug kommen. Die Zerschlagung der SB-Warenhauskette Real geht weiter: Neben vielen Filialen geht nun auch der Online-Marktplatz real.de in neue Hände über. Der russische Finanzinvestor will laut der Deutschen Presseagentur sofort nach Vollzug der Übernahme die Führung der Supermarktkette austauschen. November, die aber wohl auch Makulatur ist. 22.06.2020, 12.37 Uhr ... Kaufland wolle 88 und Edeka 53 Real-Märkte übernehmen. Die Schwarz Gruppe (Lidl, Kaufland) kann ihre Präsenz im Onlinehandel deutlich ausbauen. Der Mietvertrag mit Real endet gegen Ende September 2021. Kartellamt gibt grünes Licht für Real-Übernahme (FOTO) Neckarsulm (ots) - Das Bundeskartellamt hat heute 92 Real-Märkte zur Übernahme durch Kaufland freigegeben. Sie wurde bereits zweimal aufgrund der Bedenken verschoben. Ursprünglich wollten die Wettbewerbshüter bereits vor Weihnachten eine Entscheidung fällen. Noch im Frühjahr hatte der Käufer von Real, die russische Investorengruppe SCP, mit Edeka eine Vereinbarung getroffen, in der von 52 Standorten die Rede gewesen sei. Alle Infos hier. Wie die „Lebensmittelzeitung“ berichtet, kalkuliere der Großflächenhändler aus dem Saarland damit, dass auch weniger als die 24 Wunsch-Märkte genehmigt werden könnten. Ihre Privatsphäre-Einstellungen verhindern das Laden und Anzeigen aller externen Inhalte (z.B. Jetzt ist der Deal besiegelt: Das Investorenkonsortium SCP und X-Bricks und der Mutterkonzern Metro haben sich auf eine 100-prozentige Übernahme geeinigt, wie beide vor wenigen Wochen bekannt gaben. Metro-Chef Olaf Koch dankte zugleich den Real-Mitarbeitern, „ganz besonders für das herausragende Engagement in den vergangenen Wochen der Corona-Krise“. Jede Verstärkung der Marktmacht einer der vier führenden Lebensmitteleinzelhändler durch einen Zukauf bedeute eine „erhebliche Beeinträchtigung des Nachfragewettbewerbs“. Kaufland übernimmt Real-Märkte: Verdi und Kaufland erzielen Vereinbarung für Real-Beschäftigte. Ein Großteil der 276 Real-Märkte soll an Wettbewerber wie Kaufland, Globus oder Edeka verkauft werden. In den kommenden Monaten werde Kaufland die Real-Märkte integrieren und als regionale Nahversorger für die Kunden erhalten. Kaufland übernimmt real.de. „Mehr Marktmacht geht fast nicht mehr“, sagte Gayk der „Wirtschaftswoche“. Dezember verlängert. Bereits Ende März hatte der Finanzinvestor mitgeteilt, dass 141 der mehr als 270 Real-Märkte an Kaufland und Edeka abgegeben werden sollen. Der Abwärtstrend wird von schlechten Zahlen untermauert: Ende 2019 war der Umsatz von Real erneut gesunken – um 1,6 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro. Kaufland hatte ursprünglich die Übernahme von 101 Standorten beantragt. Wie die „Lebensmittelzeitung“ berichtet, werde Edeka beim Kartellamt jetzt sogar die Übernahme von rund 70 Real-Standorten anmelden. Die Berater prognostizieren, dass die Zahl der SB-Warenhäuser bis zum Jahr 2025 um fünfzehn Prozent von aktuell noch 1.300 auf 1.100 zurückgehen wird. Die Märkte in Berlin-Spandau, Duisburg-Süd, Herten-Westerholt, Leißling-Weißenfels, Mönchengladbach-Rheydt, Bitterfeld-Wolfen, Frankenthal und Goslar sollen im kommenden Jahr den Betrieb einstellen, wie Real am Montag mitteilte. Die Vorgeschichte hatte sich dabei über zwei Jahre hingezogen. „Real schreibt seit mehreren Jahren Verluste in dreistelliger Millionenhöhe. Neben Kaufland und Globus hat auch Deutschlands größter Lebensmittelhändler Edeka beim Bundeskartellamt die Übernahme von bis zu 72 Real-Filialen angemeldet. Die Frist zur Prüfung wurde bis auf den 21. Das Bundeskartellamt muss … 2000 lag die Gesamtverkaufsfläche von Real bei 2,6 Millionen Quadratmetern, 2011 waren es bereits 3,1 Millionen … Es gebe keine Wettbewerbsbedenken, teilte die EU-Kommission mit. Das berichtet die „Lebensmittelzeitung“. Der Handelsriese Metro geht fest davon aus, sich nach langen Verhandlungen Anfang 2020 von der Supermarktkette Real zu trennen. Dass der Markenverband durchaus etwas bewegen kann, zeigte sich nach der Plus-Übernahme im Jahr 2009. „Die neuen Betreiber werden verpflichtet, die Real-Mitarbeiter auf der jeweiligen Fläche zu übernehmen“, versprach Koch in seinem Brief. real.de wechselt den Besitzer. ... Bereits Ende März hatte der Finanzinvestor mitgeteilt, dass 141 der mehr als 270 Real-Märkte an Kaufland und Edeka … Damit dürfte das Rennen um die Standort-Pakete … Ähnlich wie Kaufland, willl Edeka nun auch weitere Real-Standorte übernehmen. Zuvor hatte die „Lebensmittel Zeitung“ darüber berichtet. Doch steht hier die Entscheidung der Wettbewerbshüter noch aus. Eine Hürde gibt es allerdings noch: Das Bundeskartellamt muss dem Geschäft noch zustimmen. „Hintergrund für diese Entscheidung war die in allen Fällen schwierige wirtschaftliche Lage aufgrund sehr hoher Verluste in den vergangenen Jahren“, betonte ein Real-Sprecher. Problematisch sei nach dem derzeitigen Stand die Übernahme an neun Standorten: Das Kartellamt sehe eine „erhebliche Behinderung wirksamen Wettbewerbs in neun regionalen Absatzmärkten durch den Zuerwerb der dortigen Real-Standorte durch die Schwarz-Gruppe.“ Das bestätigte eine SCP-Sprecherin auch der „Lebensmittelzeitung (LZ)“. Vor zehn Jahren hatte Real in Deutschland noch knapp 8,8 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Schon in den vergangenen Monaten erzielte Kaufland regelmäßig Rekordumsätze. Die ersten Märkte sollen bereits in den kommenden Monaten übergeben werden. Das „Handelsblatt“ schreibt, es sei ein offenes Geheimnis, dass das Unternehmen 2019 Verlust gemacht habe. Zum Vergleich: Rewes Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um neun Prozent. Wie die Deutsche Presse Agentur berichtet, sehe die Vereinbarung eine Veräußerung von Real als Ganzes zu einem Unternehmenswert von etwa einer Milliarde Euro vor, wie es in einer Mitteilung heißt. Wir bieten den Real-Mitarbeitern eine neue berufliche Perspektive und freuen uns darauf, mit ihnen gemeinsam die Märkte erfolgreich weiterzubetreiben“, sagt Ralf Imhof, Vorsitzender der Geschäftsleitung Kaufland Deutschland. Der Verkauf der Supermarktkette Real an die Investorengruppe SCP ist nun besiegelt. Globus hatte bereits im Juni Interesse an einigen Real-Standorten bekundet. Insgesamt 88 Real-Märkte sollen demnach an Kaufland gehen, 53 an Edeka. Das Bundeskartellamt gibt die Übernahme von bis zu 92 Real-Standorten durch Kaufland unter Bedingungen frei. Das Geschäft rechnet sich für Metro kaum: Real belastet den Konzern mit einem operativen Verlust (Ebitda) von 154 Millionen Euro. Sie sieht Abfindungen von 12 bis 14 Monatsgehältern vor. Hier seien die Verhandlungen allerdings laut „LZ“-Informationen noch nicht weiter fortgeschritten. Rainer Münch, Handelsexperte bei Oliver Wyman, sagte dem „Handelsblatt“: „Das, was früher den Erfolg der Großfläche ausmachte, bieten heute auch die Supermärkte: Ein breites Sortiment mit einem großen Angebot an Frischwaren und spannende Preisaktionen.“ Deshalb verlieren die Großflächenbetreiber im Lebensmittelhandel seit Jahren immer mehr Marktanteile an Supermarktbetreiber wie Rewe und Edeka, aber auch an Discounter wie Aldi und Lidl. eine Provision vom Händler, z.B. Für Links auf dieser Seite erhält CHIP ggf. Kartellamt gibt grünes Licht für Real-Übernahme (FOTO) Neckarsulm (ots) - Das Bundeskartellamt hat heute 92 Real-Märkte zur Übernahme Der russische Finanzinvestor SCP hatte erst am vergangenen Donnerstag die Kontrolle bei Real von der Metro übernommen. Über 100 Filialen der Supermarktkette Real werden unter Globus und Kaufland aufgeteilt. Kurznachrichten. Kaufland kündigte an, die Real-Märkte als regionale Nahversorger erhalten zu wollen. Bis zu 12.000 Beschäftigte erhielten damit eine neue berufliche Perspektive. Wo es betriebsbedingte Kündigungen geben wird, soll Koch zufolge eine bereits abgeschlossene Betriebsvereinbarung soziale Härtefälle mildern. Zwar verzeichnete Real aufgrund der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr ein flächenbereinigtes Wachstum von 3,9 Prozent, trotzdem steht der Vollsortiment-Markt seit Jahren wirtschaftlich schlecht dar. Wie sehr das Geschäftsmodell der SB-Warenhäuser unter Druck steht, zeigt auch, dass des selbst den Marktführern nicht gut geht. Globus kommt in Deutschland mit 47 SB-Warenhäusern lediglich auf einen Umsatz von 4,5 Milliarden Euro. Kaufland ist nicht nur an dem Online-Marktplatz von Real interessiert, sondern hat beim Bundeskartellamt auch Interesse am Kauf von bis zu 101 Filialen angemeldet. Die acht ausgewählten Standorte weiterzubetreiben sei nicht mehr wirtschaftlich, hieß es von Real. Die Metro AG erhält nach eigenen Angaben einen Netto-Mittelzufluss von 0,3 Milliarden Euro für den Deal. SCP will danach einen Großteil der 279 Real-Filialen sowie den Onlineshop weiterverkaufen. 101 der 279 zum Verkauf stehenden Real-Märkte will Kaufland übernehmen und drängte zuletzt auf eine schnelle Integration der Filialen. Jetzt hat Globus ein Projektteam namens „Goethe“ für die Übernahme gegründet und bereits erste Mitarbeiter eingestellt, berichtet die „Lebensmittelzeitung„. Von Anfang an hatte SCP allerdings auch deutlich gemacht, das voraussichtlich insgesamt rund 30 Real-Filialen mangels Perspektiven geschlossen werden müssten. Die. Somit ist es offen, welche Händler wie viele Standorte wirklich erhalten. Januar 2021 verlängert. Kaufland würde den Listen zufolge 79 Filialen erhalten, hatte jedoch zuvor an 88 Interesse signalisiert. Das geht aus der aktuellen Liste der laufenden Fusionskontrollverfahren der Wettbewerbshüter hervor. Und auch die Produktvielfalt könne es treffen: Zehn Prozent des gesamten Sortiments, das je nach Marktgröße zwischen 40.000 und 80.000 Artikel beinhaltet, sollen gekürzt werden, heißt es in dem Medienbericht. Damit gebe es weiterhin eine wichtige Absatzalternative für die Hersteller und Lieferanten von Lebensmitteln in Deutschland. Um die Bedenken aus der Welt zu schaffen, haben der Real-Verkäufer, die Investorengruppe SCP, und Kaufland dem Bundeskartellamt nun Vorschläge für verschiedene Zusagen übermittelt. Basierend auf der Einschätzung von SCP Retail Investments haben etwa 30 Geschäfte derzeit keine tragfähige Zukunft.“ Allerdings könnten auch Flächen verkleinert werden, um für Wettbewerber attraktiv zu werden. Wie die „Lebensmittelzeitung“ (LZ) außerdem berichtet, plane SCP die Übergabe der Real-Standorte an die neuen Betreiber noch im vierten Quartal dieses Jahres. Eine Globus-Sprecherin: „Das Bundeskartellamt verfolgt die Entwicklungen im Lebensmitteleinzelhandel bereits seit vielen Jahren mit großer Aufmerksamkeit und hoher Sachkenntnis“, sagte sie. Das erfolgreiche Einzelhandelsunternehmen bestand ursprünglich aus Globus SB-Warenhäusern. Diese Lebensmittel haben eine medizinische Wirkung und kurbeln eure Flora an, Neuer Corona-Plan bei Bund-Länder-Treffen am Dienstag: Schnelltest-Truppe mit tausenden Helfern für Altenheime, Golf-Produktion gestoppt: Volkswagen leidet unter einem Chipmangel, Angst vor neuen Corona-Mutationen: Bundesregierung will Regeln für Reiserückkehrer deutlich verschärfen, Bessere Haut bekommen: Diese Produkte sind echte Game Changer, Die Ankerkraut-Gründer wollen sich 2021 „aus der Firma rausnehmen und fit werden“, 75-Jähriger stirbt zwei Stunden nach der Impfung – doch der Fall eignet sich nicht für die Impfgegner, Verpatzter Corona-Impfstart: Mit diesen Tricks will die Bundesregierung jetzt die Kurve kriegen, Start des Bund-Länder-Gipfels verschoben: Merkel will Bewegungsfreiheit der Deutschen einschränken – und sorgt für einen Eklat, Telefon-Schalte mit Ministerpräsidenten und Kanzlerin vor Corona-Gipfel: Experten fordern drastische Bewegungs-Einschränkung, Internship – Consultant Relations International (m/f/d) bei Comatch (10551 Berlin, Deutschland), Business Development Manager (m/w/d) - Unternehmensberatungen bei Comatch (Berlin, Deutschland), Senior Sales Manager (m/f/d) bei ACCURE Battery Intelligence GmbH (Aachen, Deutschland), Senior HR-Generalist (m/w/d) bei Travelcircus GmbH (13407 Berlin, Deutschland), Arzt (m/w/d) Head of Operations bei Medexo GmbH (10369 Berlin, Deutschland). Bedenken äußerte die Institution ebenfalls, da der Beteiligung von mittelständischen Wettbewerbern wie Globus „eine besondere Bedeutung […] an der Veräußerung der Real Standorte zukomme.“. Während im ersten Quartal 2013 noch ein Nettoumsatz von 2,6 Milliarden Euro erreicht wurde, sank er im viertel Quartal 2017 auf 1,7 Milliarden Euro ab. Dort soll eine Kaufland-Neueröffnung folgen. Das geht aus einer Liste der laufenden Hauptprüfverfahren hervor, die das Bundeskartellamt am Freitag veröffentlichte. Der Handelsriese wollte gern das lukrative Weihnachtsgeschäft mitnehmen. Da das Kartellamt wettbewerbsrechtliche Bedenken hatte, verzichtet Kaufland „im Wege einer Zusage“ auf den geplanten Erwerb der neun Real-Standorte in Bedburg, Heidenau, Hemer, Heidenheim, Brandenburg, Neubrandenburg, Horb, Dülmen und Falkensee. Nachdem bereits die Supermarktketten Edeka und Kaufland Interesse an den zu veräußernden Real-Märkten bekundet haben, meldet sich nun auch das saarländische Einzelhandelsunternehmen Globus zu Wort. Die Umbenennung soll allerdings erst im kommenden Jahr erfolgen. Die nehmen eben das zum Anlass, um sich hinter den Kulissen bereits um Standorte zu bemühen, so die „LZ“ weiter. Bisher hat Globus ein Übernahmeangebot für 16 Märkte bei der russischen Investorengruppe SCP abgegeben und will sich in den kommenden Jahren in Deutschland auf rund 70 Filialen zubewegen. Nun soll auch das Digitalgeschäft an Kaufland … Die Aufteilung sieht laut SCP wie folgt aus: 88 Filialen sollen von Kaufland übernommen werden, 53 von Edeka. Werner Klockhaus sagte der „Süddeutschen Zeitung, für das „Handelsblatt“ den Markt analysiert, Dafür steht die Abkürzung „Rewe“ – und diese Geschäfte gehören dem Einzelhandels-Riesen, Trotz Mehrwertsteueranhebung erhöht Lidl die Preise nicht und setzt damit Aldi und andere Supermärkte unter Druck, Nach Insolvenz: Getnow findet Käufer – und plant Blitz-Relaunch, Ein Michelin-Sternekoch verrät, welche italienischen Gerichte ihr nicht mehr bestellen solltet — und was er stattdessen empfiehlt, Probleme mit dem Darm? November 2020, 19:00 Uhr In einer inoffiziellen Liste sollen die Namen von Nachfolgern für 119 Real-Märkte bereits zu lesen sein, wie die „Lebensmittelzeitung“ berichtet. Alle rund 34.000 Real-Mitarbeiter würden laut der Mitteilung mit ihren aktuellen Verträgen zu bestehenden Konditionen übernommen. Die Entscheidungsfrist für die Übernahme durch Edeka wurde verlängert. Kaufland übernimmt real.de Schwarz-Gruppe schnappt sich auch Digitalgeschäft von Real. In einem Interview dort hat der Sprecher der Geschäftsführung der Globus-SB-Warenhäuser, Jochen Baab, erklärt, dass „alle organisatorischen Voraussetzungen“ für eine Integration der Real-Märkte geschaffen seien.